Vorträge

Seit dem 6.11.2017 halte ich bundesweit in Schulen sowie in Abendveranstaltungen Vorträge, die auf meinen inzwischen fünfjährigen Recherchen zur Firmenarisierung und dem Umgang der Erben mit der NS-Vergangenheit basieren.

 

Der Vortrag dauert ca. 120 Minuten. Ich spreche frei und zeige dazu eine umfangreiche Powerpoint-Präsentation mit Originaldokumenten aus Archiven, Graphiken sowie Portraits und Zitaten meiner Interviewpartner.

 

  Vortragstermine finden Sie im Terminkalender auf dieser Website.

 


 

 

 

  Auszüge aus Rückmeldungen von Veranstaltern und  Zuhörern:

 

"Das Thema Ihr faktenreicher Vortrag, die sehr umfängliche ergänzende Powerpoint- Präsentation und insbesondere der Umstand, dass Sie zwei Stunden lang frei gesprochen und uns das Thema der Arisierung im Mittelstand mit feiner Ironie, spannend und abwechslungsreich nahgebracht haben, all das hat uns sehr beeindruckt. Schon direkt nach der Veranstaltung, aber auch noch Tage danach, erhielten wir viele positive Rückmeldungen."

 

Günther Pabst, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Schwalbach i/Ts. 

 

 

"Ich habe in der VHS (und anderswo) schon sehr viele Veranstaltungen erlebt und aufgezeichnet, aber daß ein politisch-historischer Vortrag fast zwei Stunden lang das Publikum fesselt und in Atem hält, kommt sehr selten vor. Das lag nicht nur am spannenden Thema, sondern war auch der rhetorischen Begabung des Vortragskünstlers geschuldet, und ich kann gut verstehen, daß Ihnen auch Schülerinnen und Schüler gebannt und interessiert zuhören!"

 

Frank Weißenborn, Freies Radio Kassel

 

 

"Dass ein Referent die Zuhörerinnen und Zuhörer in dieser Weise auch persönlich und emotional erreicht, kommt höchst selten vor; das liegt zum Teil am Thema, vor allem aber in Ihrer Art und Weise der Vermittlung. Dieser Erfolg war natürlich nur möglich, weil Ihre Ausführungen auf einer Grundlage sorgfältig recherchierter Fakten beruhten, die dem Publikum die Glaubwürdigkeit Ihrer Ausführungen verbürgte."

 

Dr. René Hanke, Verein für Geschichte und Kunst des Mittelrheins, Koblenz

 

 

"Die an dem Abend teilnahmen, sahen Geschichte anschaulich und wie sie sichtbar in unsere Gegenwart greift."

 

Timotheus Arndt, Jüdisch-Christliche Arbeitsgemeinschaft Leipzig

 

 

"Ich bin dankbar für diesen Vortrag auch wenn das Thema schrecklich ist, und das Hinschauen und Analysieren, das Hinspüren und Aufzeigen ungemütlich ist. Das Unbehagen steht in keiner Relation zu den Gräueltaten, die diesen Menschen widerfahren sind. Herr Flesch, wir bedanken uns für Ihren Vortrag!"

 

Lino Lucio Di Cristofano, Schüler des Lessing-Gymnasiums, Frankfurt am Main

 

 

"Für die Schüler faszinierend war auch, dass Sie mit der Offenlegung der einzelnen Schritte Ihrer Recherche einen Einblick in die spannende, wenn auch zuweilen mühselige Arbeit eines

Journalisten gewährten. Es ist Ihnen mit Ihrer sehr präsenten und schülernahen Vortragsart

gelungen, die Schüler über zwei Stunden in Ihren Bann zu ziehen. […] Dafür bedankt sich das Lessing-Gymnasium herzlich bei Ihnen, in der Hoffnung, dass Sie auch in den nächsten Jahren wieder zu uns kommen werden."

 

Miriam Jochem, Lehrerin des Lessing-Gymnasiums, Frankfurt am Main

 

 

„Er schilderte es so spannend und zugleich nachvollziehbar, dass die allermeisten ihm gern noch länger zugehört hätten.“

 

Wiebke Hartmann, Schülerin der Hanse-Schule, Lübeck

 

 

"Ihr frei gehaltenes Referat beeindruckte sowohl mich als auch die Schülerinnen und Schüler durch Ihr umfangreiches, gut recherchiertes und mit zahlreichen Originalquellen belegtes Detailwissen. Die Ausgewogenheit von Bild- und Textanteilen in Ihrer PowerPoint-Präsentation, Ihre Eloquenz und die direkte Ansprache der Schülerinnen und Schüler sowie Ihre Bereitschaft, auf Fragen und Kommentare unmittelbar einzugehen – all das trug wesentlich zum Erfolg Ihres Vortrags bei, dem die gesamte Klasse (Durchschnittsalter 18 Jahre) über eineinhalb Stunden konzentriert folgen konnte."

 

Matthias Helms, Lehrer der Stauffenberg-Berufsschule, Frankfurt am Main

 

Top | © Armin H. Flesch - Autor und Journalist